Hanfsamen keimen: Licht oder dunkel? Expertentipps & Tricks
- Marius Lika
- 8. Dez. 2025
- 8 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Hanfsamen keimen, ob im Licht oder Dunkeln, ist keine Kunst, erfordert jedoch etwas Wissen und Erfahrung. Als langjährige Experten im Bereich der Cannabis-Beleuchtung und des -anbaus teilen wir unsere Erkenntnisse, um euch den optimalen Start für eure Hanfpflanzen zu ermöglichen. Dabei stellen wir euch nicht nur die optimalen Bedingungen vor, bei denen Cannabissamen keimen, sondern geben euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an die Hand, einschließlich unseres Profitipps, dem "Prechilling".
Vorab ein kleiner Spoiler: Entgegen der landläufigen Meinung zählt Cannabis nicht zu den klassischen Dunkelkeimern!

Hanfsamen sind keine "echten" Dunkelkeimer, weshalb der Keimungsprozess nicht zwingend im Dunkeln stattfinden muss. Viel entscheidender für eine erfolgreiche Keimung sind Saatgutqualität, Keimsubstrat, Feuchtigkeit und Temperatur.
Einleitung: Hanfsamen keimen - Licht oder Dunkel?
Die Frage, ob Licht oder Dunkelheit besser für die Keimung von Hanfsamen ist, ist nicht so einfach zu beantworten, wie man womöglich zunächst glauben mag. Tatsächlich gibt es sehr wenige Studien, die sich mit der Keimung von Cannabissamen beschäftigt haben. Die neuere Forschung zu Hanfsamen fokussiert eher auf Aspekte wie Temperatur, Dormanz und Vorbehandlungen. Dagegen wird Licht kaum als eigenständiger Keimungsfaktor diskutiert. So zum Beispiel auch in den Leitlinien der AOSA (Association of Official Seed Analysts) und der ISTA¹ (International Seed Testing Association), wo Cannabis weder als lichtpflichtige noch als lichtgehemmte Art geführt wird. Ist Cannabis also "lichtunempfindlich" oder "neutral"? Und warum wird Cannabis dann meist als Dunkelkeimer bezeichnet?
Licht oder Dunkel? Die Natur der Hanfsamen
Hanfsamen als Dunkelkeimer?
Hanfsamen sind von Natur aus Dunkelkeimer, zumindest wenn man weiten Teilen des Internets vertrauen schecken darf. Demnach benötigen Hanfsamen für die initiale Keimung keine Lichtzufuhr. Im Gegenteil, die Dunkelheit soll die natürlichen Bedingungen unter der Erde simulieren und den Keimungsprozess fördern. Doch ist das wirklich so und was genau versteht man eigentlich unter einem Dunkelkeimer?
Was sind Dunkelkeimer?
Dunkelkeimer sind Samen, bei denen Licht die Keimung aktiv hemmt, was man in der Fachsprache „negativ photoblastisch“ nennt. Dahinter steckt das Phytochrom-System, ein lichtgesteuerter „Schalter“, dessen Prinzip die klassischen Rot/Fernrot-Experimente an Salatsamen berühmt gemacht haben: Rotlicht fördert, ein nachfolgendes Fernrot-Signal hebt den Effekt wieder auf, wobei der letzte Impuls entscheidet. Mehr dazu erfahrt ihr beispielsweise beim Agricultural Research Service², den wir euch in den Quellen verlinkt haben.
Ein modernes, gut belegtes Beispiel für echte Dunkelkeimer ist Aethionema arabicum. Wie Experimente³ zeigen, wird über die Vermittlung von Phytochrom A die Keimung durch Rot-, Fernrot- und sogar Weißlicht inhibiert.
AOSA & ISTA: Keimung von Cannabissamen aus wissenschaftlicher Sicht
Die Frage, ob Hanfsamen im Licht oder im Dunkeln keimen, lässt sich gut beantworten, wenn man sich die offiziellen Protokolle der AOSA und der ISTA anschaut. Beide Organisationen legen weltweit anerkannte Standards fest, nach denen die Keimfähigkeit von Samen geprüft wird, und diese Regeln gelten auch für Hanf.
Cannabis zählt weder in bei ISTA noch bei AOSA zu den „lichtabhängigen“ Samen. Das heißt, dass eine absolute Dunkelheit, wie bei echten Dunkelkeimern, nicht notwendig ist. Der Samen benötigt vor allem:
Feuchtigkeit
Wärme
Luft
Licht ist dabei kein notwendiger Faktor. So weit, so klar.
In den offiziellen Tests werden Cannabissamen dennoch in der Regel im Dunkeln oder bei sehr schwachem Licht gekeimt. Die Dunkelheit soll vor allem verhindern, dass Keimlinge zu schnell austrocknen.
Die standardisierten Keimbedingungen laut AOSA und ISTA für nicht lichtabhängige Samen (non-photoblastic) lauten:
Temperatur: 20-25 °C (ISTA) bzw. 20-30 °C (AOSA)
Licht: Dunkelheit oder sehr schwaches Licht
Keimsubstrat: Papier, Sand oder definierte Keimmedien
Dauer bis Bewertung: 5-8 Tage
Ein Samen gilt als gekeimt sobald eine Primärwurzel sichtbar ist und ein vitaler Sprossansatz entsteht
Ergebnisse: Keimrate (%), Uniformität, Vitalität der Keimlinge
Der optimale Keimprozess für Hanfsamen
AOSA und ISTA behandeln Cannabis somit nicht als lichtempfindliche Problemart, sondern als Samen, der unter Standard-Bedingungen keimt, ohne besondere Lichtvorschrift. Daraus lässt sich schließen, dass Cannabissamen auch ohne absolute Dunkelheit keimen. Dennoch sollte zu viel Licht vermieden werden, wobei der Fokus auf wichtigeren Keimbedingungen liegt:
Saatgutqualität
Bevor ihr überhaupt daran denkt, Cannabissamen keimen zu lassen, solltet ihr euch gut überlegen, von wo ihr eure Samen bezieht. Wir empfehlen euch, nur bei renommierten Züchtern zu kaufen. Zudem solltet ihr vor der Keimung die Samen gründlich inspizieren. Gesunde Samen haben eine dunkelbraune Farbe und weisen oft ein marmoriertes Muster auf. Beschädigte oder unreife Samen gehören aussortieren, da sie meist nicht keimen oder schwache Pflanzen hervorbringen.
Vorbereitung der Samen
Ein Trick, den viele Grower anwenden, ist das Einweichen der Samen in lauwarmem Wasser für 12-24 Stunden vor dem eigentlichen Keimprozess. Dies hilft, die harte Samenschale aufzuweichen und den Keimungsprozess zu beschleunigen. Das Wasser sollte jeodoch nicht zu warm sein, da dies die empfindlichen Samen schädigen könnte.
Das Prechilling für alte und dormante Samen
Das sogenannte Prechilling dient dazu, Dormanzzustände in schlecht keimenden Samen zu brechen, um eine schnellere und gleichmäßigere Keimung zu erzielen.⁴ Vor allem bei älteren (ab 2 Jahren) und schlecht gelagerten Hanfsamen, kann das Prechilling (auch Cold Stratification genannt) zu einer besseren Keimrate führen. Für die “Cold Stratification” werden die Samen zunächst ebenfalls kurz quellen gelassen, bevor sie für 2-5 Tage bei 4-8 °C in den Kühlschrank verfrachtet und anschließend ganz normal gekeimt werden.
Ideale Bedingungen für die Keimung
Die optimale Temperatur für die Keimung von Hanfsamen liegt zwischen 20 °C und 25 °C. Eine zu niedrige Temperatur verlangsamt den Keimprozess, während zu hohe Temperaturen die Samen schädigen können oder schlicht nicht parktikabel sind. Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 70-90% liegen. Um diese Bedingungen zu schaffen, können Keimbox oder ein Mini-Gewächshaus verwenden werden.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Keimmedium. Wir haben im Laufe der Jahre verschiedene Methoden getestet und bevorzugen mittlerweile die Verwendung von Quelltöpfen aus Kokosfaser oder Torf (Jiffy) oder das Keimen direkt in Anzuchterde.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Keimen
Hier ist nun unser ISTA-inspiriertes und praxiserprobtes "Direct-Seed-Keimprotokoll":
Zunächst werden kleine Töpfe oder Schalen mit einem Keimmedium vorbereitet, wie beispielsweise Anzuchterde, Kokossubstrat oder Quelltöpfen. Das Substrat sollte gleichmäßig befeuchtet sein, ohne Staunässe zu bilden.
Die Samen werden üblicherweise etwa 5 Millimeter tief in das Substrat gegeben. Dabei kann eine gummierte Pinzetten verwendet werden, um die Samen nicht zu beschädigen.
Anschließend wird das Gefäß der Wahl locker abgedeckt, etwa mit einer Folie oder einem transparenten Deckel, wodurch ein feucht-warmes Mikroklima entsteht, ähnlich wie in einem Gewächshaus. Optimalerweise liegt die relative Luftfeuchtigkeit dabei zwischen 80 und 90 %.
Der Keimprozess findet bevorzugt an einem eher dunklen Ort statt. Temperaturen im Bereich von etwa 20 bis 25 °C gelten als optimal.
Die Abdeckung sollte regelmäßig kurz (30-60 s) geöffnet werden, sodass frische Luft einströmen kann. Dabei kann auch die Feuchtigkeit überprüft und bei Bedarf Wasser hinzugefügt werden.
Erste Keimlinge erscheinen häufig nach 2-5 Tagen (max. 2-3 Wochen). Nun kann die Abdeckung entfernt und das Keimgefäß unter sanftem Licht platziert werden.
Diese Methode hat sich in unserer langjährigen Praxis als äußerst effektiv erwiesen und führt zu einer sehr hohen Keimrate. Zudem ist es auch für "Grobmotoriker" geeinget, da die empfindlichen Keimlinge nicht sofort nach der Keimung umgesetzt werden müssen.
Lichtbedarf nach der Keimung
Egal für welche Methode ihr euch entschieden habt: Konntet ihr eure Hanfsamen erfolgreich keimen lassen, ist die richtige Beleuchtung einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Grow.
Von der Keimung bis zum Sämling
In den ersten Tagen nach dem Erscheinen empfehlen wir ein sanftes, diffuses Licht (100-200 µmol/m²/s PPFD). Wir verwenden oft Leuchtstoffröhren oder LED-Grow-Lights mit niedriger Intensität, die etwa 15-20 cm über den Sämlingen platziert werden. Dies verhindert eine zu schnelle Streckung der Sämlinge, die oft auftritt, wenn sie nach Licht "suchen". Ist die Beleuchtung nicht aussreichend, kommt es zur sogenannten Vergeilung. Die Lichtdauer sollte in dieser Phase etwa 16-18 Stunden pro Tag betragen, um ein gesundes Wachstum zu fördern.
Lichtanforderungen für junge Pflanzen
Wenn eure Hanfpflanzen das Sämlingsstadium verlassen und in die vegetative Phase übergehen, ändern sich ihre Lichtanforderungen drastisch. Basierend auf unserer Erfahrung ist dies der Zeitpunkt, an dem ihr die Lichtintensität und -dauer weiter erhöhen solltet.
Für junge Pflanzen in der vegetativen Phase empfehlen wir eine Beleuchtungsdauer von 18-24 Stunden pro Tag. Die Lichtintensität wird meist in PPFD angeben und sollte nun deutlich erhöht werden. Wir verwenden in dieser Phase in der Regel leistungsstarke LED-Grow-Lights:
Wachstumsphase | Lichtdauer pro Tag | Empfohlene Lichtintensität |
Keilmlinge | 16-18 Stunden | Niedrig (ca. 100-200 µmol/m²/s) |
Junge Plfanze (früh vegetatitv) | 18-24 Stunden | Mittel bis Hoch (200-400 µmol/m²/s) |
In dieser Phase wachsen Cannabispflanzen sehr schnell. Überprüft regelmäßig den Abstand zwischen den Pflanzen und den Lichtquellen und passt ihn an, um Lichtbrand oder Hotspots zu vermeiden und ein gleichmäßiges Wachstum zu fördern.
Häufige Fehler beim Keimen von Hanfsamen
In unserer langjährigen Tätigkeit haben wir zahlreiche Fehler beobachtet und auch selbst gemacht. Hier sind einige der häufigsten Fallstricke, die ihr unbedingt vermeiden solltet:
Überhydratisierung: Einer der häufigsten Fehler ist das Überwässern der Samen. Zu viel Feuchtigkeit kann zu Fäulnis führen. Haltet das Substrat feucht, aber nicht durchnässt.
Überdüngung: Samen und Keimlinge bringen fast alles mit, was sie an Nährstoffen benötigen. Ein zusätzliches Düngen ist nicht notwendig und sogar gefährlich, da es zu Nährstoffbrand führen kann.
Ungeeignete Temperatur: Zu kalte oder zu warme Bedingungen können die Keimung hemmen oder sogar verhindern. Haltet die Temperatur konstant zwischen 20-25°C.
Zu tiefes Einpflanzen: Wenn ihr die Samen zu tief in das Substrat setzt, haben sie Schwierigkeiten, die Oberfläche zu durchbrechen. Eine Tiefe von 5-10 mm ist ideal.
Vorzeitiges Lichtaussetzen: Ein zu frühe und zu starke Beleuchtung den empfindlichen Keimlingen schaden oder sie austrocknen.
Mangelhafte Hygiene: Verwendet immer saubere Werkzeuge und Behälter, um Schimmel und Krankheiten zu vermeiden.
Fortgeschrittene Techniken für erfahrene Grower
Erfahrene Grower haben im Laufe der Jahre einige fortgeschrittene Techniken entwickelt, die die Keimungsrate und die Qualität der Sämlinge verbessern können. Diese Methoden erfordern etwas mehr Aufwand und Erfahrung, können aber zu beeindruckenden Ergebnissen führen:
Skarifikation: Bei besonders harten Samenschalen kann eine vorsichtige Skarifikation (leichtes Anritzen der Samenschale) die Wasseraufnahme und somit die Keimung beschleunigen. Ihr dafür eine feine Feile oder Sandpapier verwenden.
Gibberellinsäure-Behandlung: Eine kurze Behandlung mit verdünnter Gibberellinsäure soll wohl die Keimungsrate erhöhen und zu kräftigeren Sämlingen führen. Wir persönlich können auf keine praktischen Erfahrungen mit Gibberllinsäure zurückgreifen.
Verwendung von Mykorrhiza: Das Hinzufügen von Mykorrhiza-Pilzen zum Keimsubstrat kann die Wurzelentwicklung fördern und die Nährstoffaufnahme verbessern.
Präzise pH-Kontrolle: Eine genaue Einstellung des pH-Werts des Keimmediums auf 6,0-6,5 kann die Nährstoffverfügbarkeit optimieren und zu gesünderen Keimlingen führen.
Fortgeschrittene Technik | Vorteile | Nachteile |
Skarifikation | Beschleunigte Wasseraufnahme, höhere Keimrate | Mögliche Beschädigung der Samen |
Cold Stratification („Vorkühlen“) | Bessere Keimung bei "dormanten" Samen | |
Gibberellinsäure-Behandlung | Erhöhte Keimungsrate, kräftigere Sämlinge | Schäden durch Überdosierung |
Mykorrhiza-Zugabe | Verbesserte Wurzelentwicklung, bessere Nährstoffaufnahme | Zusätzliche Kosten |
Präzise pH-Kontrolle | Optimale Nährstoffverfügbarkeit | Erfordert regelmäßige Überwachung und Anpassung |
Diese fortgeschrittenen Techniken können eure Ergebnisse verbessern, erfordern aber auch ein tieferes Verständnis und mehr Aufmerksamkeit. Wir empfehlen, sie schrittweise in eure Routine zu integrieren und ihre Wirkung sorgfältig zu beobachten.
Fazit: Die Kunst des erfolgreichen Keimens
Nach unzähligen Fehlern, aber auch vielen erfolgreichen Grows, können wir mit Überzeugung sagen: Das erfolgreiche Keimen von Hanfsamen erfordert vor allem Präzision und Geduld.
Hanfsamen keimen zwar gut im Dunkel, benötigen dann aber zeitnah Licht. Dabei muss der übergang von der Dunkelheit ins Licht behutsam gemanagt werden. Für die Keimung allerdings noch viel wichtiger als die Beleuchtung sind Temperatur, Feuchtigkeit, Keimmedium und Saatgutqualität.
Für fortgeschrittene Grower bieten Techniken wie Skarifikation oder der Einsatz von Mykorrhiza-Pilzen Möglichkeiten zur Optimierung.
Letztendlich ist jeder Keimvorgang eine neue Lernerfahrung. Beobachtet genau, dokumentiert eure Ergebnisse und passt eure Keimmethode entsprechend an. Mit der Zeit werdet ihr ein Gespür dafür entwickeln, was Hanfsamen wirklich brauchen, um zu gedeihen.
Und denkt immer daran: Der Weg zu einer erfolgreichen Ernte beginnt mit einem gut gekeimten Samen. Mit dem Wissen und den Techniken, die wir euch hier vermittelt haben, seit ihr bestens gerüstet und könnt eure Hanffplanzen erst einmal wachsen lassen, bis dann womöglich die Frage aufkommen wird, wann ihr Cannabis in die Blüte schicken sollt...
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauchen Hanfsamen Licht zum Keimen?
Nein, Hanfsamen sind zwar keine echten Dunkelkeimer, benötigen aber in der ersten Phase dennoch kein Licht. Erst nach dem Durchbrechen der Oberfläche ist Licht wichtig für das Wachstum.
Wie lange dauert es, bis Hanfsamen keimen?
Unter optimalen Bedingungen keimen Hanfsamen in der Regel innerhalb von 24-72 Stunden. Einige können jedoch bis zu 10 Tage oder länger benötigen.
Was ist die ideale Temperatur zum Keimen von Hanfsamen?
Die optimale Temperatur für die Keimung von Hanfsamen liegt zwischen 20 °C und 25 °C.
Wie tief sollte ich Hanfsamen einpflanzen?
Hanfsamen sollten etwa 5-10 mm tief in das Keimsubstrat gesetzt werden.
Kann ich Hanfsamen in normaler Erde keimen lassen?
Ja, aber spezielles Anzuchtsubstrat oder Kokoserde bieten bessere Bedingungen. Sie sind locker und fördern eine gute Durchlüftung.
Wie oft sollte ich die keimenden Samen gießen?
Haltet das Substrat konstant feucht, aber nicht nass. Überprüft täglich und gießt nur, wenn die Oberfläche leicht angetrocknet ist.
Wann sollte ich die Keimlinge unter Licht stellen?
Sobald die ersten Blätter die Oberfläche durchbrechen, solltet ihr die Keimlinge unter sanftes, diffuses Licht stellen.
Quellenverzeichnis
International Seed Testing Association. (2024). International Rules for Seed Testing. Edition effective 1 January 2024. Download-PDF: https://www.seedtest.org/api/rm/9356SQF24TUK454/ista-rules-2024-02-sampling-final.pdf
ARS, U.S. Department of Agriculture. (2023, 19. Oktober). Tripping the Light Switch Fantastic. ARS Research Timeline. Abgerufen am 8. Dezember 2025, von https://www.ars.usda.gov/oc/timeline/light
Mérai Z, et al. Phytochromes mediate germination inhibition under red, far-red, and white light in Aethionema arabicum. Plant Physiol. 2023 May 31;192(2):1584-1602. doi: 10.1093/plphys/kiad138. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36861637/
Elias, S., & Wu, Y. (2022). Effect of temperature and prechilling treatment on hemp (Cannabis sativa) germination: Final report. Seed Testing Research Foundation. https://analyzeseeds.com/wp-content/uploads/2023/10/Elias-Hemp-Germ-National-Ref-STRF-Final-report.pdf



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